Wir freuen uns, Sie auf der Homepage des Schweizer Kromfohrländer-Clubs begrüssen zu dürfen. Sie bietet allen Interessierten, Club-Mitgliedern und Züchtern umfangreiche Informationen über den Kromfohrländer und ihre Zucht in der Schweiz.
Wir wünschen Ihnen viel Spass auf unserer Homepage!
Der Schweizer Kromfohrländer-Club heisst folgende Neu-Mitglieder herzlich willkommen:
Priska mit Arik
Jutta mit Amy
Kromfohrländertreffen im Glarnerland
Vom 4.- 5. Oktober 2025 fand das Kromfohrländertreffen im Glarnerland statt. Brigitte und Heini Luchsinger hatten eingeladen gemeinsam das Linthgebiet zu erkunden.
Am Samstag stand die knapp 13 Kilometer lange Rundwanderung um den Klöntalersee auf dem Programm. Dieser liegt im Klöntal auf einer Höhe von 848 m ü. M. am Fusse des Glärnischmassivs. Um 9 Uhr trafen sich die Teilnehmer beim Parkplatz Vorauen am hinteren Seeende. Nach der Begrüssung ging es für die 21 teilnehmenden Kromifreunde mit ihren 13 Kromi’s auf einem abwechslungsreichen Weg entlang des Sees und durch den Wald zum vorderen Seeende. Unterwegs erweckte unsere Gruppe mit den vielen «ähnlich aussehenden» Hunden immer mal wieder das Interesse anderer Wanderer, welche sich für die Hunderasse interessierten. Nach ca. zwei Stunden erreichten wir das Hotel Rhodannenberg. Hier war für unsere Gruppe das Sääli reserviert und wir wurden herzlich empfangen. Für die Hunde standen bereits gefüllte Wassernäpfe bereit. Die Teilnehmer konnten sich bei einer herzhaften Gemüsesuppe stärken und wer mochte konnte noch ein Sandwich dazu bestellen. Auch unsere Kromi’s hatten ein Festessen, den der Wirt verteilte grosszügig Leckerli. Nach der Mittagspause bestand die Möglichkeit mit dem Postauto zum Ausgangspunkt zurückzufahren oder den Rückweg zu Fuss anzutreten. Der Wanderweg führte oberhalb der Strasse mit einem Höhenunterschied von etwa 145 hm durch den Wald. An mehreren Aussichtspunkten konnten wir den traumhaften Blick auf den Klöntalersee geniessen, welcher mit seinem klaren türkisfarbenen Wasser und der beeindruckenden Bergkulisse nicht ohne Grund als «Perle vom Glarnerland» bezeichnet wird. Natürlich wurde mit unseren Kromi’s auch für das ein oder andere Foto posiert. Am späteren Nachmittag waren wir zurück am Ausgangspunkt Vorauen, wo sich die Teilnehmer vorerst verabschiedeten, um die Unterkünfte zu beziehen und sich vor dem Abend noch etwas auszuruhen. Die meisten Teilnehmer waren in der Region Näfels untergebracht, wo sich mehrere hundefreundliche Unterkünfte befanden. Am Abend um 18:00 Uhr traf sich unsere Gruppe in Weesen in der Trattoria Walensee. Ein Stück Italien nur wenige Meter vom Seeufer entfernt. Da am Abend jedoch heftiger Regen einsetzte, hatte niemand Lust die schöne Walenseekulisse zu bewundern und so stürmten alle vom Parkplatz direkt ins Trockene. Im ersten Stock war der Saal für unsere Gruppe reserviert. Hier konnten wir bei feiner À la carte-Küche und italienischer Gastfreundschaft den Tag gemütlich ausklingen lassen und viele interessante Gespräche führen.
Am Sontag trafen wir uns um 9.30 Uhr bei der Talstation der Luftseilbahn Niederurnen-Morgenholz. Heute waren sogar 28 Teilnehmer mit 16 Kromi’s dabei. Gruppenweise überwanden wir mit den 8er-Gondeln die 523 Höhenmeter zum Niederurner Täli. Hier oben wehte ein kühler Wind und so machten sich die Teilnehmer zügig auf den 20-minütigen Spaziergang zum Bergrestaurant Hirzli, wo wir zum Mittagessen erwartet wurden.
Die gewünschten Menüs waren bereits vorbestellt. Die Teilnehmer konnten zwischen Älplermagronen, Schnitzel mit Pommes frites oder Gemüseteller mit Pommes frites aussuchen. So war für jeden etwas Passendes dabei und wir genossen in gemütlicher Runde das Mittagessen. Zwischendurch wurde immer mal wieder der Wetterbericht kritisch studiert, denn für den Nachmittag war Regen angesagt. Doch auch heute hatten wir wieder Wetterglück und so konnten wir am Nachmittag gut genährt den ca. zweistündigen Rückweg ins Tal trocken unter die Füsse nehmen. Wer wollte hatte die Möglichkeit bequem wieder mit der Gondel ins Tal hinunterzugleiten. Erst kurz vor dem Ziel setzte leichter Regen ein, was die gute Stimmung aber nicht zu trüben vermochte. Leider verging die Zeit viel zu schnell und im Tal angekommen verabschiedeten sich die Teilnehmer wieder, um mit ihren Kromi’s glücklich und zufrieden die Heimreise anzutreten.
Ein herzliches Dankeschön an Brigitte und Heini Luchsinger, welche für uns ein grossartiges Wochenende organisiert haben. Der «Zigerschlitz» wird allen in schöner Erinnerung bleiben.
Sandra Mulle mit Emma (Orhe vom Herrenwies)
«Städtli mit Herz» Rückblick auf die Kromi-Wanderung im Juni um Bremgarten (Schweiz, Aargau)
Am Samstag, 14. Juni, trafen sich wieder viele Kromi-Haltende, Züchtende und Interessenten erneut im Aargau zu einer von Andy Thöni und Kromi Pepe von Mecla organisierten Wanderung rund um das malerische Bremgarten. Trotz den hochsommerlichen Temperaturen an diesem Tag, und dadurch bedingt ein paar kurzfristigen Absagen, war das Interesse wieder gross und schlussendlich schlossen sich über 30 Personen der Wanderung an. Darunter auch einige Interessenten, eine Familie sogar extra angereist aus dem fernen Tessin.
Der erste Treffpunkt war das Restaurant zum Sternen in Eggenwil, am idyllischen Ufer des Flusses Reuss gelegen, wo sich rund die Hälfte der Gruppe bereits vorab zu einem feinen, gemütlichen Mittagessen traf. Danach fand man sich mit den restlichen Teilnehmenden vor den Toren des mittelalterlichen Städtchens Bremgarten zusammen, zum Start der gemeinsamen Wanderung.
Der Weg führte uns zuerst entlang der Reuss hin zum altehrwürdigen Hexenturm (14. Jahrhundert) am Fusse der Altstadt Bremgarten. Das Städtchen, eingebettet in den Schlaufen des Flusses Reuss und vor kurzem durch Blick.ch zu einer der schönsten Altstädte der Schweiz gekürt, präsentierte sich an diesem Tag in einem besonders schmucken, pinken Kleid: Unter dem Motto «Städtli mit Herz» zeigten speziell ausstaffierte Schaufenster, geschmückte Brunnen und ein knallpinker Teppichstreifen auf den historischen Pflastersteinen unserer Hundetruppe den Weg hoch durch die Altstadt. Wie immer sorgte der Anblick von so vielen Kromis bei einigen Passanten für schmunzelnde Gesichter, viel Freude, Erstaunen und grosses Interesse. Unser Präsident, Christian Christeler, konnte vielen besonders Interessierten bereitwillig und freudig Auskunft über unsere Rasse geben.
Ein schattiger Weg hoch über den Ufern der Reuss führte uns dann weiter zu der pittoresken Kapelle St. Antonius zu Emaus in Zufikon. Die Gruppe teilte sich hier auf und ein paar wenige beschlossen, aufgrund der hohen Temperaturen von über 30 Grad eine Abkürzung zurück nach Bremgarten anzutreten. Der Grossteil der Gruppe führte die verbleibende Strecke der insgesamt rund 9 km langen Wanderung jedoch fort. Zum Glück führte die Strecke durch das willkommene kühle Waldstück. Danach überquerten wir über eine Holzbrücke einen besonders stillen und lauschigen Abschnitt der Reuss beim Benediktinerinnenkloster St. Martin in Hermetschwil.
Zurück in Bremgarten traf sich die ganze Gruppe zu einem gemütlichen Umtrunk oder einer erfrischenden Glacé in der Beach Bar des «Stiefelchnächt» wo man noch einmal einen letzten Blick über die Reuss auf die eindrückliche, mittelalterliche Häuserzeile Bremgartens schweifen lassen konnte.
Die nächsten Kromi-Spaziergänge und -Wanderungen in der Schweiz finden am 23. August im Aargau, 4. und 5. Oktober das erste Mal im wunderschönen Kanton Glarus und am 1. November im Kanton Bern statt. Weitere Details und Informationen findet man im Jahresprogramm der Webseite des Schweizer Kromfohrländer Clubs www.kromfohrlaender-club.ch
Philipp Hari
Am Samstag, den 17. Mai 2025, versammelten sich Kromi-Liebhaber und ihre pelzigen Freunde auf dem Viehmarktplatz in Grosshöchstetten. Bei strahlendem Frühsommerwetter und begleitet von einer erfrischenden Brise machten sich fünf Glatthaar- und ein Rauhaarkromi auf den Weg in Richtung Schlosswil. Dank vielen Interessenten waren wir eine beachtliche Gruppe.
Kurz nach dem Dorfausgang bot sich uns eine schöne Aussicht auf die Berner Voralpen auf der einen Seite und das majestätische Schloss von Schlosswil auf der anderen. Während wir gemütlich über Feldwege und durch den Hürnbergwald spazierten, ergaben sich überall interessante Gespräche. Kromi-Besitzer tauschten ihre besten Tipps und Tricks aus, während neugierige Interessenten spannende Geschichten über unsere Lieblingshunde erfuhren.
Nach etwa 45 Minuten erreichten wir unser Zwischenziel und gönnten uns eine wohlverdiente Pause, mit einer wunderbaren Aussicht Richtung Aaretal, Bern bis zum Chasseral. Mensch und Tier genossen die entspannte Atmosphäre.
Auf dem Rückweg machten wir einen Zwischenhalt am kleinen Bach, wo sich die Hunde nochmals erfrischen konnten. Nach etwa 1,5 Stunden kehrten wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Hier trennte sich die Gruppe. Einige hatten noch Anschlusstermine und mussten auf den Restaurantbesuch verzichten. Der Rest begab sich in den Gasthof Löwen im Dorfzentrum von Grosshöchstetten. Bei einer Erfrischung ließen wir den Nachmittag ausklingen.
Ein besonderer Dank geht an Claudine für die Organisation dieses wunderbaren Nachmittags. Viele Teilnehmer konnten eine neue Region kennenlernen, und auch Einheimische entdeckten eine neue Ausflugsmöglichkeit. Ein Dank geht auch an Aschi, der den Nachmittag mit seinen Bildern festgehalten hat.
Karin und Stefan Bögli mit Buddy